About

Hi,
ich bin der Wolfgang und ich möchte dich auf meinem Blog „BEYOND THE SKY“ willkommen heißen. Genau genommen ist das mein allererster Blog überhaupt. Erstaunlich, wenn ich daran denke, dass ich doch als Kind immer schon gerne geschrieben habe. Damals noch mit Stift und Papier in der Hand und nun, mehr als 20 Jahre später, mit dem Laptop auf meinem Schoß. Mit dem Erwachsenwerden habe ich mir das irgendwie wieder abgewöhnt. Ist doch merkwürdig, oder? Kennst du das vielleicht auch? Hast du dir auch über all die Jahre irgendwas wieder abgewöhnt, was du eigentlich immer total gerne gemacht hast? Sei es, weil du dachtest, du wärst darin nicht gut genug; oder mit dem älter werden, als auch der zunehmenden Verantwortung plötzlich andere Dinge für dich mehr in den Vordergrund gerückt sind und dadurch das, was du gerne getan hast, weiter hinten einreihen musstest; oder auch einfach, weil du dazu keine Zeit mehr hattest oder du sie dir nicht mehr genommen hast bzw. nicht mehr nehmen wolltest. Kommt dir das irgendwie bekannt vor? Ja? Dann schreib mir doch darüber! Ich würde mich freuen.

Wo waren wir nochmals stehen geblieben? Ach ja, richtig – ich habe mich also im Alter von 32 Jahren dazu entschieden, einen Blog zu schreiben. Nicht irgendeinen Blog, das stand von Anfang an fest. Es sollte sich dabei ja um meinen Blog handeln. Der sollte natürlich auch von Anfang an meine eigene Handschrift tragen und meine Gedanken und Gefühle widerspiegeln. Die Grundintention, warum ich diesen Blog überhaupt ins Leben gerufen habe, war, weil ich mit meinen Erfahrungen anderen Menschen helfen möchte. Menschen, die sich vielleicht in der einen oder anderen Thematik, über die ich schreibe, wiederfinden. Oder Menschen, die sich vielleicht gerade in einer schwierigen oder ganz ähnlichen Situation in ihrem Leben befinden, in der ich mich auch schon einmal befunden habe. Ich möchte außerdem all die Träumer da draußen ansprechen, dich mit meinen Worten und Bildern berühren, dich inspirieren, dein inneres Kind in dir wecken. Sollte mir das gelingen, wenn auch nur für einen Moment, dann habe ich damit schon mein Ziel erreicht.

Wolfgang Rabenstein

Beyond the Sky

Selbstfindung

Kreativität

Abenteuer

Im Wesentlichen habe ich mir überlegt, den Blog in drei Kategorien aufzuteilen. Zum einen, um dir den Blog ein wenig übersichtlicher zu gestalten. Zum anderen, weil ich das selber von mir kenne, dass ich einfach nicht in der Stimmung für eine bestimmte Sache bin und mich dann auch nicht weiter damit beschäftigen oder daran erinnert werden möchte. Für mich persönlich greifen diese drei Bereiche aber direkt ineinander. Das bedeutet, dass ein Artikel zwar einer bestimmten Kategorie zugeordnet ist, allerdings in der einen oder anderen Form auch immer die beiden anderen Bereiche darin vorkommen oder der Artikel zumindest Auswirkungen auf diese hat.

Wie du mich unterstützen kannst

Sollte dich, wie oben beschrieben, mein Blog irgendwie ansprechen und du das Gefühl haben, du möchtest mir etwas zurückgeben, so würde ich mich am allermeisten freuen, wenn du mir einfach schreibst, was dir gefallen hat oder worin du dich wiederfinden konntest, was dich daran berührt hat,… Ganz egal, was, schreib mir einfach 🙂
Entweder unter dem Menüpunkt „Kontakt“ oder gleich direkt als Kommentar zu dem Beitrag, der dich angesprochen hat. Und sollte dein Kommentar nicht gleich erscheinen, keine Panik. Ich muss erst selber deinen Kommentar freigeben, damit er unter dem Artikel erscheint.

Solltest du gerade unterwegs sein oder nicht genügend Zeit haben, um mir zu schreiben, oder mir kurz und bündig symbolisch zeigen wollen, dass dich ein Artikel angesprochen hat, dann kannst du diesen Artikel „liken“.

Du kennst jemanden, von dem du denkst, dass mein Artikel ihr oder ihm weiterhelfen könnte? Oder du hast das Gefühl, deine Familie/Freunde/Bekannten sollten diesen Blog unbedingt kennen? Teile ihn! Ganz egal, ob Facebook, Twitter, Whatsapp oder Mail: Jeder Artikel lässt sich auch problemlos teilen. Auf diese Art und Weise habe ich die Möglichkeit, mehr Menschen mit meinem Blog zu erreichen und wir beide das gute Gefühl, vielleicht jemand Anderem geholfen zu haben. Toll oder? 🙂

Zu guter Letzt noch eine kleine Anmerkung am Rande: Dieser Blog ist zwar nicht auf Spenden angewiesen, kostet aber aufgrund des Serverhostings und der Namensgebung im WWW monatlich trotzdem ein klein wenig. Bei den Social-Buttons oder auch hier findet sich ein Link zu meiner Paypal.me-Seite, wo du die Möglichkeit hast, mir über dein Paypal-Konto einen Betrag deiner Wahl zukommen zu lassen.

Vielen Dank für deine Unterstützung jeglicher Art!

“It's not the destination, it's the journey. If you can understand that then what you'll see happen is that you won't accomplish your dreams, your dreams won't come true, but something greater will.”

“It's not the destination, it's the journey. If you can understand that then what you'll see happen is that you won't accomplish your dreams, your dreams won't come true, but something greater will.”

- Kobe Bryant

- Kobe Bryant

“Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu geniessen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztendlich sind wir alle nur sterblich.”

“Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu geniessen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztendlich sind wir alle nur sterblich.”

- Cpt. Jean-Luc Picard

- Cpt. Jean-Luc Picard

“As I look back on the trip now, as I try to sort out fact from fiction, try to remember how I felt at that particular time, or during that particular incident, try to relive those memories that have been buried so deep, and distorted so ruthlessly, there is one clear fact that emerges from the quagmire. The trip was easy. It was no more dangerous than crossing the street, or driving to the beach, or eating peanuts. The two important things that I did learn were that you are as powerful and strong as you allow yourself to be, and that the most difficult part of any endeavor is taking the first step, making the first decision. And I knew even then that I would forget them time and time again and would have to go back and repeat those words that had become meaningless and try to remember. I knew even then that, instead of remembering the truth of it, I would lapse into a useless nostalgia. Camel trips, as I suspected all a long, and as I was about to have confirmed, do not begin or end, they merely change form.”

“As I look back on the trip now, as I try to sort out fact from fiction, try to remember how I felt at that particular time, or during that particular incident, try to relive those memories that have been buried so deep, and distorted so ruthlessly, there is one clear fact that emerges from the quagmire. The trip was easy. It was no more dangerous than crossing the street, or driving to the beach, or eating peanuts. The two important things that I did learn were that you are as powerful and strong as you allow yourself to be, and that the most difficult part of any endeavor is taking the first step, making the first decision. And I knew even then that I would forget them time and time again and would have to go back and repeat those words that had become meaningless and try to remember. I knew even then that, instead of remembering the truth of it, I would lapse into a useless nostalgia. Camel trips, as I suspected all a long, and as I was about to have confirmed, do not begin or end, they merely change form.”

- Robyn Davidson, Tracks: A Woman's Solo Trek Across 1700 Miles of Australian Outback

- Robyn Davidson, Tracks: A Woman's Solo Trek Across 1700 Miles of Australian Outback